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 MAHA auf der IAA 2006 - Vorstellung des Prototypen des neuen Dieselpartikelmesssystems
September 2006
 
 
MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG
Wir stellen aus
 

IAA 2006
Hannover
21.09.2006 - 28.09.2006


Halle: 27 Stand: C10

 

MAHA stellt Prototypen des neuen Dieselpartikelmesssystems vor


Das Gerät zur Messung von Feinstpartikeln im Dieselabgas, welches auf der Automechanika 2004 noch als Konzeptstudie gezeigt wurde, steht jetzt als Prototyp auf dem MAHA-Stand der IAA 2006.

 
Prototyp des neuen Dieselpartikelmesssystems auf der IAA 2006
Prototyp des neuen Dieselpartikelmesssystems auf der IAA 2006
 

Bisher konzentrierten sich konventionelle Dieselabgas-Prüfmethoden auf die Messung sichtbarer Rauchtrübung (Opazität). Die Messung des Dieselrußes über den sichtbaren Ausstoß mittels Opazität, war vor ca. 15 Jahren der erste Schritt einer Beurteilung der Abgasemissionen für Dieselfahrzeuge. Heute steht der Ausstoß von feinsten Partikeln im Mittelpunkt des Interesses.


Intensive Forschungen haben bestätigt, dass die Messung der Opazität für die Beurteilung des Dieselabgases nicht ausreicht. Daher kombiniert MAHA die Messung der Opazität und die Messung der Partikel in einem Gerät. Das Gerät basiert auf der Lasermesstechnik, die den Anteil der Feinstpartikel im Abgasstrom misst.


Die Partikel im Dieselabgas sind für das menschliche Auge unsichtbar und können mit der Atemluft tief in die Lunge eindringen und zu schweren Atemwegserkrankungen führen. Ziel des Partikelmessgerätes ist es also, analog zum Einbau von Katalysatoren bei Otto-Motoren, die Reduzierung der Feinstpartikel durch Nachrüstung des Partikelfilters nachzuweisen.


Mit dem neuen Gerät von MAHA zur Erkennung und Messung dieser Partikelkonzentrationen können Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß rasch, einfach und kostengünstig identifiziert werden. Bei den durchgeführten Untersuchungen hat sich ergeben, dass durch eine regelmäßige Wartung der Fahrzeuge die Partikel im Dieselabgas um bis 35 % reduziert werden können.


Das neue MAHA-Partikelmessgerät stellt eine kostengünstige und zuverlässige Methode für die Erweiterung der periodischen Abgasuntersuchung mit der Partikelmessung dar.


Mit Tests an Tausenden von Fahrzeugen unterschiedlicher Jahrgänge und verschiedener Kategorien wurde bereits die Wirksamkeit und Zuverlässigkeit dieser Technologie unter Beweis gestellt.


Die entscheidende Frage ist jetzt, wie die Partikelmessung in den Zusammenhang mit der steuerlichen Förderung der Partikelfilter gebracht werden kann.

 

Besuchen Sie uns:

  • IAA Hannover: Halle 27, Stand C10
 
Quelle: MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG - Michael Krönig, Leitung Marketing